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Neugier & Erkundungsgeist, Selbstbewusstsein & Unabhängigkeit

Edmunds Traum vom Fliegen

Beschreibung
Geschichte
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In Windhausen stößt der junge Edmund auf Pläne eines alten Fluggeräts seines Urgroßvaters. Getrieben von Neugier und dem Wunsch, das Erbe fortzuführen, arbeitet er hart daran, es zu vervollständigen, begleitet von Abenteuern und Lektionen über Verantwortung und Freundschaft.
Inmitten des idyllischen Dorfes Windhausen, umgeben von sanft geschwungenen Hügeln und dichten Wäldern, lebte der zwölfjährige Edmund. Ein Junge, dessen Augen stets von einer unbändigen Sehnsucht nach Entdeckungen und Erfindungen leuchteten. Er träumte davon, in die Fußstapfen seines Urgroßvaters zu treten, eines Mannes, der in den alten Geschichten des Dorfes als großer Erfinder verehrt wurde. An einem trüben Nachmittag, während der Regen leise gegen die Fensterscheiben seines Zimmers trommelte, kletterte Edmund auf den Dachboden seines Hauses. Das verstaubte Licht, das durch die kleinen Dachfenster fiel, malte seltsame Schatten auf den Boden. Dort, in einer versteckten Ecke, stieß er auf einen alten, mit Staub bedeckten Koffer. Seine Hände zitterten vor Aufregung, als er den Koffer öffnete und zu seinem Erstaunen Skizzen und Anleitungen für eine unfertige Maschine entdeckte – ein Fluggerät, das einem großen Greifvogel ähneln sollte. „Oh, das ist unglaublich!“ flüsterte Edmund zu sich selbst, als er die Pläne seines Urgroßvaters studierte. Die Idee, das Werk seines Vorfahren zu vollenden, entfachte in ihm ein Feuer, das nicht mehr zu löschen war. Am nächsten Tag, als die Sonne die Nebelschwaden des Morgens durchbrach, teilte Edmund seine Entdeckung seinem besten Freund Julian mit. Sie saßen im Schatten einer alten Eiche, die seit Generationen über die Spielplätze der Kinder wachte. „Du glaubst nicht, was ich gefunden habe, Julian!“ begann Edmund, die Augen voller Funkeln. „Pläne für ein Fluggerät, von meinem Urgroßvater. Ich werde es bauen!“ Julian, der immer ein wenig vorsichtiger war, runzelte die Stirn. „Edmund, klingt das nicht ein wenig gefährlich? Ich meine, ein Fluggerät?“ „Aber denk doch nur an die Möglichkeiten, Julian! Die Freiheit, über die Wipfel der Bäume zu fliegen und die Welt von oben zu sehen!“ Edmunds Begeisterung war ansteckend, doch Julian blieb skeptisch. „Wirst du nicht deine Nachmittage mit uns vermissen? Wir wollten doch den Bach hinunterfahren und die Höhlen erforschen“, erinnerte Julian seinen Freund. „Ich weiß, ich weiß. Aber das hier ist eine Chance, etwas Großes zu tun. Etwas, das mein Leben verändern könnte!“ Edmunds Stimme bebte vor Aufregung. Die Tage vergingen, und Edmund widmete jede freie Minute dem Studium der Pläne und der Analyse der Maschine. Seine Freunde sahen ihn immer seltener, da er sich entschieden hatte, seine Nachmittage nicht mehr mit ihnen, sondern in der Werkstatt seines Vaters zu verbringen. Eines Tages, als die Dämmerung den Himmel in ein malerisches Farbenspiel tauchte, besuchte ihn seine Großmutter. Sie fand ihn vertieft in seine Arbeit, umgeben von Skizzen und Werkzeugen. „Edmund, du bist ganz der Großvater“, sagte sie liebevoll und legte eine Hand auf seine Schulter. „Aber vergiss nicht, das Leben besteht nicht nur aus Arbeit. Deine Freunde und deine Familie sind auch wichtig.“ „Ich weiß, Oma. Aber ich muss das tun. Ich fühle, dass es mein Schicksal ist, das Werk meines Urgroßvaters zu vollenden“, erklärte Edmund mit einer Mischung aus Entschlossenheit und einem Hauch von Melancholie in seiner Stimme. Die Großmutter nickte verstehend, auch wenn ihr Herz schwer wurde bei dem Gedanken, dass ihr Enkelsohn so viele kostbare Momente der Jugend für sein Vorhaben opfern könnte. So endete der Tag, an dem Edmund sich unwiderruflich entschied, seinen Traum zu verfolgen, ungeachtet der Einsamkeit, die sein Weg mit sich bringen mochte. Doch in den Tiefen seines Herzens wusste er, dass er, um in die Fußstapfen seines Urgroßvaters zu treten, bereit sein musste, Opfer zu bringen. Als die ersten Sonnenstrahlen des Tages durch die kleinen Fenster der Werkstatt schienen, fand sich Edmund bereits inmitten eines Wirrwarrs aus Werkzeugen und Skizzen wieder. Er hatte den größten Teil der Nacht damit verbracht, an dem Fluggerät zu arbeiten, doch je mehr er vorankam, desto mehr Herausforderungen taten sich auf. Seine Hände, übersät mit kleinen Schnitten und Schrammen, zeugten von seiner Hingabe und den Schwierigkeiten, die das Projekt mit sich brachte. „Edmund, bist du schon wieder die ganze Nacht aufgeblieben?“, ertönte eine besorgte Stimme hinter ihm. Es war sein Vater, der, mit einer Tasse dampfenden Tees in der Hand, in der Tür stand und seinen Sohn mit einem Gemisch aus Sorge und Bewunderung betrachtete. „Ja, Vater. Ich glaube, ich habe den Großteil der Mechanik verstanden, aber es gibt immer noch so viele kleine Dinge, die einfach nicht zusammenpassen wollen“, antwortete Edmund ohne seinen Blick von der Zeichnung vor ihm zu heben. Sein Vater trat näher, stellte die Tasse behutsam neben Edmund auf die Werkbank und betrachtete die Skizzen und Bauteile. „Du hast das Herz eines Erfinders, mein Junge. Aber selbst die größten Erfinder mussten lernen, dass manchmal ein Schritt zurück notwendig ist, um zwei Schritte nach vorne zu machen.“ Edmund seufzte und lehnte sich zurück, um seinen Vater anzusehen. „Aber ich weiß nicht einmal, welchen Schritt ich zurücknehmen soll. Es fehlt ein Zahnrad, ohne das die gesamte Maschine nicht funktionieren kann. Und ich habe keine Ahnung, wo ich so ein spezielles Teil finden soll.“ „Nun, vielleicht ist es an der Zeit, dass du über den Tellerrand hinausschaust“, schlug sein Vater vor. „Es gibt viele Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Wissen. Vielleicht kann jemand außerhalb unserer kleinen Werkstatt helfen.“ Der Gedanke, außerhalb der gewohnten Umgebung Hilfe zu suchen, schien Edmund zunächst zu beunruhigen. Er hatte gehofft, das Fluggerät mit den Mitteln, die ihm zur Verfügung standen, vollenden zu können. Doch sein Vater hatte recht. Vielleicht war es an der Zeit, seine Komfortzone zu verlassen. „Aber wen soll ich um Hilfe bitten? Ich kenne niemanden, der sich mit so etwas auskennt“, murmelte Edmund. „Ich habe gehört, dass im benachbarten Dorf ein alter Mechaniker lebt, Polykarp. Man sagt, er habe in seiner Jugend an ähnlichen Projekten gearbeitet. Vielleicht kann er dir helfen“, antwortete sein Vater. Edmunds Augen leuchteten auf. Eine Mischung aus Hoffnung und Aufregung breitete sich in ihm aus. „Wirklich? Glaubst du, er würde mir helfen?“ „Es gibt nur einen Weg, das herauszufinden. Mach dich auf den Weg, Edmund. Aber vergiss nicht, vorsichtig zu sein. Und nimm Julian mit, zwei Augenpaare sehen mehr als eins.“ Der Gedanke, Julian einzubeziehen, brachte Edmund ein Lächeln ins Gesicht. Julian war zwar vorsichtig, aber er war auch ein treuer Freund, der ihn niemals im Stich lassen würde. Nachdem er seine Sachen gepackt hatte, machte sich Edmund auf die Suche nach Julian, um ihm von seinem Plan zu erzählen. Er fand ihn am Ufer des Baches, wo sie oft zusammen gespielt hatten. „Julian! Ich brauche deine Hilfe. Wir müssen zu einem Mechaniker im benachbarten Dorf. Er könnte das fehlende Teil für das Fluggerät haben“, rief Edmund, noch bevor er Julian vollständig erreicht hatte. Julian blickte überrascht auf. „Ein Abenteuer? Zählt das als ein Abenteuer?“ Sein Gesichtsausdruck wechselte von Überraschung zu Neugier. „Ja, genau das ist es. Ein Abenteuer. Bist du dabei?“, fragte Edmund mit einem hoffnungsvollen Blick. Julian stand auf, klopfte sich den Staub von der Hose und nickte. „Natürlich bin ich dabei. Ich lasse dich doch nicht allein in so eine Situation gehen. Außerdem bin ich neugierig auf diesen Mechaniker.“ Mit einem Gefühl der Erleichterung und der Freude darüber, seinen besten Freund an seiner Seite zu haben, machten sich Edmund und Julian auf den Weg. Die Sonne stand nun hoch am Himmel, und das Abenteuer, das vor ihnen lag, schien mit jedem Schritt, den sie dem benachbarten Dorf näher kamen, realer zu werden. Sie wussten nicht, was sie erwarten würde, aber die Aussicht, endlich das fehlende Teil für das Fluggerät zu finden, gab ihnen Mut und Entschlossenheit. Das Gras unter ihren Füßen war von der Morgensonne getrocknet, als Edmund und Julian das Dorf Bärenau erreichten. Sie hatten den Großteil des Morgens zu Fuß zurückgelegt, gelegentlich innehaltend, um sich in der friedvollen Stille der Natur zu verlieren, die so sehr im Kontrast zu ihrem pulsierenden Abenteuergeist stand. „Glaubst du, wir finden diesen Mechaniker leicht?“, fragte Julian, während sie durch die ersten Häuser des Dorfes schlenderten. „Ich hoffe es“, antwortete Edmund, seine Augen musterten die Umgebung, als ob sie irgendwo das gesuchte Zahnrad finden könnten. „Mein Vater sagte, dass er am Rande des Dorfes lebt. Wir sollten jemanden nach dem Weg fragen.“ Sie näherten sich einer kleinen Bäckerei, aus der der verlockende Duft frischen Brotes strömte. Eine ältere Frau, die gerade das Schaufenster dekorierte, blickte auf, als sie die beiden Jungen bemerkte. „Entschuldigung, können Sie uns vielleicht sagen, wo wir Polykarp finden?“, fragte Edmund höflich. Die Frau lächelte warm. „Polykarp, ja. Ihr findet sein Haus, wenn ihr dem Weg dort entlang folgt, bis zum alten Brunnen, dann links abbiegt. Es ist das letzte Haus vor dem Wald, nicht zu übersehen.“ „Vielen Dank!“, riefen die Jungen im Chor und machten sich eilig auf den Weg. Nachdem sie den Anweisungen gefolgt waren, standen sie schließlich vor einem alten, aber gut erhaltenen Haus, das sich deutlich von den anderen abhob. Es war umgeben von allerlei merkwürdigen Gerätschaften und Maschinenteilen, die im Garten verstreut lagen. „Das muss es sein“, flüsterte Julian. Edmund klopfte mutig an die Tür. Einige Augenblicke später öffnete sich diese, und ein älterer Mann mit einer dicken Brille und einem freundlichen Gesicht erschien. „Ja?“, fragte er mit einer Stimme, die sowohl Neugier als auch Vorsicht verriet. „Guten Tag, Sir. Mein Name ist Edmund und das ist mein Freund Julian. Wir kommen aus Windhausen. Mein Vater sagte, Sie könnten uns vielleicht mit einem mechanischen Problem helfen“, begann Edmund, nicht sicher, wie er auf den Mann wirken würde. Polykarp betrachtete die beiden Jungen einen Moment lang, dann trat er zur Seite. „Nun, dann kommt herein. Lasst uns sehen, ob ich euch tatsächlich helfen kann.“ In seinem Haus fanden sich noch mehr Maschinenteile und Werkzeuge, die überall verteilt waren. Es war wie ein Museum der Mechanik und Erfindungen. „Also, erzählt mir von eurem Problem“, forderte Polykarp sie auf, nachdem er ihnen Platz angeboten hatte. Edmund holte tief Luft und erzählte dann von dem Fluggerät, seinem Urgroßvater und dem fehlenden Zahnrad, das ihre Fortschritte aufhielt. Polykarp hörte aufmerksam zu, nickte gelegentlich und stellte zwischendurch Fragen. Nachdem Edmund geendet hatte, stand Polykarp auf und ging zu einem alten, verstaubten Schrank. Er kramte eine Weile darin herum, bevor er mit einem kleinen, aber kompliziert aussehenden Zahnrad zurückkehrte. „Ich glaube, das könnte passen“, sagte er, während er das Zahnrad Edmund überreichte. Die Augen des Jungen leuchteten auf. „Das ist es! Das ist genau das, was wir brauchen. Wie können wir Ihnen je danken?“ Polykarp winkte ab. „Das Wissen, dass ich einem jungen Erfinder helfen konnte, ist Dank genug. Aber erzählt mir, wie seid ihr auf die Idee gekommen, ein Fluggerät zu bauen?“ So verbrachten sie den Nachmittag damit, Geschichten und Ideen auszutauschen. Polykarp erzählte von seinen eigenen Erfindungen und den Abenteuern seiner Jugend. Edmund und Julian hingen an seinen Lippen, fasziniert von den Erzählungen. Als es Zeit wurde zu gehen, stand Polykarp an der Tür und sah ihnen nach. „Denkt daran, Jungs, Mut und Neugier sind wichtige Eigenschaften. Aber vergesst nie, die Hilfe und das Wissen anderer zu suchen und zu schätzen. Ihr seid nicht allein auf eurer Reise.“ Mit dem Zahnrad sicher in Edmunds Tasche machten sie sich auf den Rückweg nach Windhausen, erfüllt von neuen Ideen und dem Gefühl, dass ihre Mission vielleicht doch nicht so unmöglich war, wie sie anfangs gedacht hatten. Die Sonne neigte sich dem Horizont zu, als sie das Dorf verließen, begleitet von der Gewissheit, dass sie dank der Hilfe eines alten Mechanikers ihrem Traum vom Fliegen einen großen Schritt nähergekommen waren. Die letzten Strahlen der untergehenden Sonne tauchten Windhausen in ein warmes, goldenes Licht, als Edmund, mit dem fehlenden Zahnrad fest in der Hand, die Werkstatt seines Vaters betrat. Julian folgte ihm, seine Augen voller Bewunderung für die Entschlossenheit seines Freundes. Sie hatten die Herausforderung gemeistert und waren mit dem entscheidenden Teil für das Fluggerät zurückgekehrt. „Glaubst du wirklich, dass es jetzt funktionieren wird?“, fragte Julian, während er zusah, wie Edmund das Zahnrad behutsam an seinen Platz setzte. „Ich bin mir sicher“, antwortete Edmund, ohne aufzublicken. „Polykarp sagte, es würde passen, und ich vertraue seinem Urteil.“ Nachdem das Zahnrad eingefügt war, trat Edmund einen Schritt zurück und betrachtete sein Werk. Das Fluggerät, das vor ihm stand, war eine beeindruckende Konstruktion, die der Vision seines Urgroßvaters würdig war. Es hatte Flügel, die an einen mächtigen Greifvogel erinnerten, und war mit zahlreichen Zahnrädern und Hebeln ausgestattet, die nun alle ihren Platz gefunden hatten. „Es ist Zeit, es zu testen“, sagte Edmund mit einer Mischung aus Aufregung und Nervosität in seiner Stimme. Die beiden Freunde schoben das Fluggerät vorsichtig aus der Werkstatt hinaus auf das offene Feld hinter dem Haus. Die Dämmerung hatte begonnen, und die ersten Sterne leuchteten am Himmel, als Edmund sich in das Cockpit des Fluggeräts setzte. „Bist du bereit?“, rief Julian, der neben dem Gerät stand, bereit, beim Start zu helfen. „Ja, ich bin bereit“, antwortete Edmund, sein Herz schlug ihm bis zum Hals. Mit einem tiefen Atemzug aktivierte Edmund die Mechanismen. Langsam begannen die Flügel des Fluggeräts sich zu heben und zu senken, immer schneller, bis sie schließlich einen starken Luftstrom erzeugten. Edmund spürte, wie das Fluggerät sich zu bewegen begann, erst langsam, dann immer schneller, bis es schließlich vom Boden abhob. „Es fliegt! Es fliegt wirklich!“, rief Julian jubelnd, während er dem Fluggerät nachsah, das sich in die Lüfte erhob. Edmund konnte es kaum glauben. Er flog tatsächlich. Unter ihm breitete sich Windhausen aus, kleiner werdend mit jedem Flügelschlag. Die Freiheit, die er in diesem Moment spürte, war unbeschreiblich. Doch inmitten der Euphorie erinnerte er sich an den Brief seines Urgroßvaters, den er kurz nach der Entdeckung der Pläne gefunden hatte. Darin warnte sein Vorfahr vor den Gefahren, die die Maschine bergen könnte, sollte sie in die falschen Hände geraten oder nicht mit äußerster Sorgfalt bedient werden. Diese Worte hallten in Edmunds Kopf wider, als er behutsam damit begann, das Fluggerät zu steuern, um es sicher zurück auf den Boden zu bringen. Bei der Landung spürte er eine tiefe Zufriedenheit, aber auch eine schwere Verantwortung, die nun auf seinen Schultern lastete. „Das war unglaublich, Edmund!“, rief Julian, als er zu seinem Freund lief, der gerade aus dem Cockpit stieg. „Ja, es war unglaublich“, stimmte Edmund nachdenklich zu. „Aber ich habe erkannt, dass ich vorsichtiger sein muss. Diese Maschine hat das Potenzial, sowohl wunderbar als auch gefährlich zu sein.“ In den folgenden Tagen machte sich Edmund daran, das Fluggerät weiter zu verbessern, indem er sorgfältig Sicherheitsvorkehrungen einbaute. Er verstand nun, dass wahre Erfindungen nicht nur aus dem Streben nach Ruhm oder der Überwindung von Grenzen bestanden, sondern auch aus der Verantwortung, die man für seine Schöpfungen trug. Windhausen erstrahlte in neuem Glanz, nicht nur wegen des Erfolgs eines jungen Erfinders, sondern auch wegen der Lektionen in Geduld, Sorgfalt und Verantwortung, die Edmund gelernt hatte. Seine Geschichte inspirierte nicht nur seine Freunde und Familie, sondern das ganze Dorf, an ihre Träume zu glauben und sie mit Weisheit und Bedacht zu verfolgen. „Du hast Windhausen verändert, Edmund“, sagte sein Vater eines Abends zu ihm. „Du hast gezeigt, dass Träume wahr werden können, wenn man bereit ist, hart zu arbeiten und dabei verantwortungsvoll zu handeln.“ Edmund lächelte, sein Blick fiel auf das Fluggerät, das sorgfältig in der Werkstatt untergebracht war. Er wusste, dass dies erst der Anfang seiner Reise war, aber er war bereit, wohin sie ihn auch führen mochte, mit einem Herzen voller Träume und einer Seele, die bereit war, sie verantwortungsvoll zu leben.
Neugier & ErkundungsgeistSelbstbewusstsein & Unabhängigkeit

Späte Grundschulzeit (10-12 Jahre)

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Spassfaktor
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Kuschelwert
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Kuschelwert
Altersempfehlung: 3 bis 12 Jahre
Spieldauer: 15:15 Minuten